Zurück

Sehr gefährlich ist der Tourismus in Afghanistan

In Kabul sind einige Hotels und Gästehäuser für Ausländer geöffnet. Reisen außerhalb der Hauptstadt ist gefährlich, vor allem im Landesinneren, das von Landminen verseucht ist. Viele Kulturschätze wie zum Beispiel die berühmten Buddha-Statuen von Bamiyan wurden zerstört oder geplündert. Die nationale afghanische Fluglinie Air Ariana verfügt über acht eigene Flugzeuge und eine geleaste Maschine. Afghanistan veröffentlicht keine offiziellen Zahlen zum Tourismus.

Zu den wichtigsten touristischen Zielen gehören die Band-e-Amir-Seen bei Bamiyan, welche u. a. ein Etappenziel des sogenannten Hippie trail der 1960er und 1970er Jahre waren.



Sehr gefährlich ist der Tourismus in Afghanistan


    ausdrucken    per Email versenden    bearbeiten 14.08.2008
Besuche: 836